Nach Kaffee und Likör jetzt auch Wein

Bad Pyrmont. Jetzt ist das Fürsten-Trio komplett. Zum „Fürstenkaffee“ und dem „Fürstenwasser“ hat sich nun das „Fürstentröpfchen“ gesellt und ergänzt diese ganze spezielle Pyrmonter Souvenirreihe, die sich Bad Pyrmonts Gäste mit nach Hause nehmen können, um die Erinnerung an das „Fürstenbad“ auch geschmacklich ein wenig zu bewahren.

Anfangs nur eine Idee bei einem guten Tropfen, entwickelte sich schnell eine klare Willensbekundung der Beteiligten. Im Rahmen des jüngsten Pyrmonter Weinfestes der Werbegemeinschaft gab es einen Austausch mit der diesjährigen Weinprinzessin, die das Fest feierlich eröffnete. Schnell waren sich Karsten Stahlhut, Geschäftsführer der Bad Pyrmont Tourismus GmbH (BPT), Helmut Fahle, Vorsitzender der Werbegemeinschaft, und die deutsche Weinprinzessin Laura Lahm einig, dass es einen Versuch wert sei, einen „eigenen Bad Pyrmonter Wein“ in die Vermarktung aufzunehmen. Nach kurzem Austausch mit der amtierenden Weinprinzessin und Inhaberin eines Weinguts in Rheinhessen stand fest, dass diese Idee durchaus kurzfristig umzusetzen sei.

Bereits in der Woche nach dem Weinfest wurde der Name festgelegt, die Etiketten entworfen, verschiedene Weinsorten verkostet und ein Verkaufspreis definiert. „Wir starten das „Pyrmonter Fürstentröpfchen“-Projekt als 2016er Weißwein der Rebsorte „Chardonnay“! Fein, spritzig, passend sommerlich“, stellte Helmut Fahle den Neuzugang der Fürstenreihe jetzt vor. Bei entsprechender Nachfrage sei künftig auch ein Rotwein und ein Secco denkbar, um das Angebot entsprechend abzurunden.

Fairtrade“-Variante, wie es sich für eine Fairtrade-Stadt wie Bad Pyrmont gehört. Diesen Titel trägt die Kurstadt seit vier Jahren. Passend zum Kaffee findet sich auch eine Aufbewahrungsdose im Angebot. Das Fürstenwasser bietet Matthias Goihl von der Confiserie „Süßes Kaufhaus“ exklusiv an. Das ist ein 20-prozentiger Gin-Liqueur, den Blattgold in den Adelsstand erhebt und den er von der Weserbergland-Brennerei in Reileifzen an der Weser im Landkreis Holzminden bezieht. „Ziel ist es, das Pyrmonter Fürstentröpfchen wie auch den Pymonter Fürstenkaffee sowohl in der Gastronomie als auch im Einzelhandel zu bewerben und zu verkaufen“ erläutert Karsten Stahlhut. Den Fürstenkaffee – 100 Prozent Arabica – gibt es seit gut zwei Jahren als gemahlene Version und als ganze Bohne in der „

Das „Pyrmonter Fürstentröpfchen“ im Bad-Pyrmont-Design ist ab sofort bei der Bad Pyrmont Tourismus GmbH erhältlich. „Es eignet sich hervorragend als Geschenk und Danksagung“, meint Regine Köpnick, Marketingassistentin der BPT. Sie wirbt dafür, dass möglichst viele Geschäfte den Wein ihren Kunden anbieten.

Wiederverkäufer erhalten ab sechs Flaschen Mindestabnahme einen entsprechenden Nachlass. Für den Start wurden zunächst 96 Flaschen des edlen Tropfens geordert! Na dann, zum Wohl!